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Kanzelbühne begeistert Publikum

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause sorgten die Akteure der Theatergruppe Schönbrunn auf der neu benannten „Kanzelbühne“ für heitere Stunden.
 
Auch während der, in Corona-Zeiten sportlich eher ruhigen Monate der DJK SG Schönbrunn, stand das Vereinsleben hinter den Kulissen nicht still. Die Verantwortlichen der SG um Theater-Spartenleiterin Anita Pertler nutzten die Zeit, um die Vorbereitungen für die kommenden Theateraufführungen der Schönbrunner Laienspielgruppe zu planen. Dabei wurde unter anderem durch die Unterstützung der Zimmerei Niemetz und Sammer sowie Pro Schönbrunn-Vorstand Franz Denk eine neue Bühne angeschafft. Aus diesem Anlass wurde auch ein neuer Name gefunden – Kanzelbühne.

Anfang April wurde die neue Kulisse in der Schönbrunner Schulturnhalle dann eingeweiht. Zu Ostern folgten vier weitere Aufführungen unter der Regie von Willi Schreiner. Die insgesamt sieben Schauspieler und viele weitere Bühnenmitarbeiter für Maske, Ton und Technik begeisterten dabei mit dem Stück "Unguate Nachbarn" rund 750 Zuschauer aus nah und fern.

Bei der letzten Aufführung am 23. April bedankte sich Vorstand Josef Pauli in einer kurzen Abschlussrede persönlich bei allen Mitwirkenden – besonders bei den Akteuren der Theatergruppe – für die wunderbaren Abende und betonte, dass die harte Arbeit ganz sicher ein Gewinn für die gesamte Region, aber vor allem auch für unseren Verein sei.  

Pressemitteilung vom 29.04.2022
DJK SG Schönbrunn am Lusen


++ Update 01.04.2022 ++

Nach zwei Jahren Corona-Pause wird in der Turnhalle Schönbrunn am Lusen wieder Theater gespielt.
Die Theatergruppe der DJK SG Schönbrunn wird im April fünf Aufführungen in der Schulturnhalle anbieten.
Das Stück „Unguate Nachbarn“ welches ursprünglich für das Jahr 2020 geplant war, wird nun 2022 gespielt.

Termine:

  • Fr. 08.04.2022    19.30 Uhr
  • Sa. 09.04.2022   19.30 Uhr
  • So. 17.04.2022   19.30 Uhr
  • Mo. 18.04.2022   17.00 Uhr 
  • Sa. 23.04.2022   19.30 Uhr

Platzreservierung & Abholung

  • Anita Pertler
  • Schönbrunn am Lusen 150
  • Tel. 08558/25 41
  • täglich von 18-20 Uhr


Kartenkauf nur per Vorkasse möglich.
Restkarten auch an der Abendkasse ohne Reservierung

Eintritt: 8,- EUR ·  Kinder und Personen mit Handicap erhalten ein Freigetränk

Hier gehts zur Facebook Veranstaltung (klick)

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++ Status 30.11.2021 ++

Theatergruppe weiter aktiv
Sollte es bzgl. „Corona“ möglich sein, so wird Ostern 2022 das Stück „Unguate Nachbarn“ gespielt, welches ursprünglich für das Jahr 2020 geplant war. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

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Zum Stück vom unguaten Nachbarn und Preußen

 „Unguate Nachbarn“, eine Komödie in drei Akten von Felix Buchmair, hieß das diesjährige Stück der Theatergruppe Schönbrunn am Lusen unter der Regie von Willi Schreiner.

 Der ledige Wirt Toni (Daniel Danzer) ist zugleich ehrenamtlicher Bürgermeister der kleinen Gemeinde Schönbrunn am Lusen. Die „Kanzlei“ ist im ehemaligen Nebenzimmer seines Gasthauses untergebracht und von der Wirtsstube nur durch eine Tür und einer ehemaligen „Durchreiche“ getrennt. Die anfallende Schreibarbeit erledigt hauptsächlich die Sekretärin Evi (Ivonne Sammer) sofern sie nicht von der neugierigen und tratschfreudigen Kellnerin des Gasthauses Fanni (Kerstin Krückl) davon abgehalten wird.

Der seit langem in Evi verliebte Landarzt Dr. Kneißl (Hans-Jürgen Schreiner) nützt ebenfalls jede Gelegenheit, Evi an ihrem Arbeitsplatz aufzusuchen. Totengräber und „Schernfanger“ Lippl (Ludwig Pauli), von allen spöttisch nur „Lippe“ genannt, ist ein verschlagener und unguter Geselle, mit dem niemand etwas zu tun haben will. Als dessen leerstehendes Nachbarhaus von dem Sachsen Emil Kassilke (Stefan Schuster) käuflich erworben wird, bekommt dieser vom ersten Tag an Lippls ganze Gehässigkeit zu spüren, so dass er ständig Rat und Hilfe suchend in der Kanzlei erscheint. Dass es dabei oft drunter und drüber geht, ist nicht verwunderlich. Als Herr Kassilke auch noch beginnt die alleinstehende Bäuerin Resl (Bianca Denk) zu umwerben, lässt sich Lippl allerhand einfallen, um den neu zugezogenen Sachsen wieder los zu werden …

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